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Traditionell wird jährlich eine Weihnachtsfeier mit Gästen gemacht, sowie eine Winterwanderung durchgeführt. Ebenfalls steht ein jählicher Fitnesstest im Luftkurort Willingen auf dem Programm. Dazu kommen Veranstaltungen der Hemeringer Vereine an denen sie ebenfalls als Kompanie teilnehmen und immer gern gesehene Gäste sind.

Die Teilnahme an Veranstaltungen des Bataillons, sowie etwa das jährliche Kompanieschießen, sind für die Zipöre eine Selbstverständlichkeit. Sie sind immer in fast ganzer Kompaniestärke vertreten..

Zipöre in zivil

Weihnachtsfeier 2018

Die traditionelle Weihnachtsfeier der Zipöre hat auch in diesem Jahr im 47 stattgefunden. Nahezu die komplette Kompanie war wieder dabei. Als Gäste konnte Hptm. v. Ettelsberg Ex Majestät Gerwin I. und unseren Ehrenzipör von Perverso de Luxe begrüßen. Vor der Weihnachtsfeier gab es noch etwas dienstliches zu erledigen. Oberfeldwebel Klinker übernahm offiziell den Spießposten von Oberstabsfeldwebel Vis á Vis. von Ettelsberg bedankte sich mit einem Bild bei Vis á Vis für die geleistete Arbeit. Vis á Vis war seit 2006 der Kompaniefeldwebel und hat es immer geschafft die Kompaniekasse gut gefüllt zu halten. Die Organistion der Manöver in Willingen waren top und seine Meinung hatte viel Gewicht im Stab. Vis á Vis bleibt der Kompanie natürlich erhalten. Sein Rat wird weiterhin bei allen Entscheidungen gefragt sein.

Als Insignien seines neuen Postens wurden Klinker die Spießkordel und Spießtasche übergeben. Die beiden Utensilien haben Geschichte. Die Kordel stammt aus dem Kaiserreich und die Tasche diente bereits in der Wehrmacht als Kartentasche. Beides sind Dauerleihgaben die von Spieß zu Spieß weitergegeben werden.

Mit einem gelungenen Menü wurde der gemütliche Teil der Weihnachtsfeier eingeläutet. Bei bester Laune zog sie sich wieder bis in die frühen Morgenstunden hin.

Gut Axt!

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2016 & 2017

Tauziehen
Tauziehen

Bitte auf die Bilder klicken wenn ihr die Videos anschauen wollt.

Sportwerbewoche des VFB Hemeringen.

Die 1. Kompanie hat wieder mit einer Mannschaft am Wettbewerb teilgenommen. Leider war sie dieses Mal nicht mit der ganzen Kompanie am Start. Das Schützenfest wirkt anscheinend immer noch nach. Teilgenommen haben von Ettelsberg, Mattlack, Winkel, Windfang, Klinker, NullVier sowie Tropfnass und Tacker. Die letzteren Beiden mussten ausnahmsweise mal keine Kaninchen füttern. Im Tauziehen wurde Platz vier erreicht, Sieger wurde die Pfennigkompanie. Im Völkerball siegten die Alpenjäger.

Die Veranstaltung war ein riesen Gaudi, leider litt das Ganze unter einer geringen Teilnehmerzahl.

Danke an den VFB für die Ausrichtung.

Gut Axt!

Am Boden

Gewonnen

Auch außerhalb des Schützenfestes sind die Zipöre eine Einheit. Viele gemeinsame Aktivitäten bringen sie immer wieder in den 4 Jahren die zwischen den Schützenfesten liegen, zusammen.

Willingen 13 (2019)

Zum 13. Mal haben sich am 16. und 17. März die Zipöre aufgemacht um in Willingen, die durch das Schützenfest verlorenen Kräfte, wieder aufzutanken damit sie den kommenden Aufgaben gewachsen sind. Teilgenommen an dem Manöver haben 11 Zipöre sowie als langjähriger Mitstreiter Ex Majestät Gerwin I und als neuer Gast und Manöver Beobachter S.M. Jürgen I. Los ging es wie immer am Bahnhof in Hameln.

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Zum 1. Mal hatte die Kompanie mit einem Alkoholverbot im Zug zu kämpfen. Trotzdem war die Stimmung in kürzester Zeit bereits so gut, dass man überlegte komplett auf flüssige Verpflegung zu verzichten. Da aber ab Altenbeken geistige Getränke wieder erlaubt waren, wurde letztendlich auf diese Maßnahme verzichtet.

Am 1. Etappenziel in Altenbeken erfolgte zügig die überfällige Verpflegungsaufnahme. Bedanken muß sich die Kompanie wieder einmal bei unserem Marketender für die Fischbrötchen und die von ihm organisierte flüssige Nahrung. Er lässt es sich nicht nehmen diese Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen.

Löter II hat seine guten Beziehungen zum Ex-Ex-Ex-König Friedrich-Wilhelm I und zu unserer Mutti genutzt, um feinste Frikadellen und Schnitzel für die Reise zu organisieren. Mutti Annemie ist morgens um halb vier aufgestanden, damit die Zipöre etwas warmes mit auf die Reise nehmen können. Die Kompanie bedankt sich bei allen Beteiligten.

Und nun nahm das Manöver seinen Lauf. Munter ging es weiter über die bekannten Stationen bis

Alkoholverbot
Etappenziel_Altenbeken
Marschgepaeck_Bier

Unsere Bierfass-Transportmittel

Brilon_Wald

Leider konnte Hptm. v. Ettelsberg nicht beim Manöver dabei sein, hat aber vom Kompaniegefechtsstand aus die Truppe unterstützt. Er organisierte den Train über unsere Chauffeurin Charlotte. Verpflegung für die Rückreise wurde organisiert und dann ging es wie immer in das Hotel Fürst von Waldeck. Dort wurden die Zipöre sehnlichst vom Wirt Ludwig erwartet. Der Ex Spieß der Zipöre, Vis-a-Vis, hatte als Sonderbeauftragter für die Manöver in Willingen wieder alles bestens organisiert, und kein Zipör musste im Wald oder auf einer Parkbank schlafen. Dafür bedankt sich die 1. Kompanie.

Nach dem Einchecken und einigen Dutzend Bieren ging es dann zur ersten Station - dem Wilddieb. Hier blieb man bis ca. 17, 18, 19:00 Uhr?

Überraschend tauchte dort Hptm. Iveco mit seinen Mitarbeitern und seiner Familie auf. Er feierte seinen 50. Geburtstag in Willingen. Es gab naturgemäß ein großes Hallo.

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Die weiteren Stationen des Manövers (an die sich der Berichterstatter erinnert) waren: Dorfalm, Sir Henry, Vis-à-Vis, - man verlor sich, fand sich wieder, verlor sich wieder und hatte bei all dem eine Menge Spaß. Der Eine oder Andere verlor sich frühmorgens noch in einer Imbissstube und fröhnte den Curry Würsten.

Am nächsten Morgen wurde eine weitere Jacke als vermisst gemeldet. Winkel bekam sie trotz intensiver Suche nicht zurück.

Trotzdem ging es nach dem Frühstück und einem Frühschoppen gut gelaunt auf die Rückfahrt. Charlottes Fahrer, die Schrecken der Landstraße, brachten die Truppe nach Brilon Wald, wo es nach 1 Stunde Wartezeit Richtung Heimat ging.

Der Abschluß des Manövers erfolgte bei Gerwin I. Danke für die Bewirtung.

Gut Axt bis zum Manöver 2020!

 

 Hier musste festgestellt werden, dass keine Bahn nach Willingen weiterfuhr und das der Biervorrat nahezu erschöpft war und das bereits die erste Jacke vermisst wurde. Kojak hatte nicht aufgepasst.